Freitag, 15. Mai 2015

Do not destroy the earth


Everyday on my way to school (I go by bike) I pass a wall with some graffiti on it. There´s nothing special about this wall or the graffiti. Almost. Someone wrote a short sentence on there. He, or she, just used black colour. No background except for the grey wall. NO colours whatsoever used except for the black letters. I read this sentence, this very simple, yet so intense sentence almost every day. It is a german sentence. It says:


"Macht die Erde nicht kaputt!"





Translated into English, this means: " Do not destroy the earth!"
Reading this sentence saddens me everytime. We are not only destroying the earth, our planet, the only habitable planet known so far, by overusing ressources and living our lifes in a way that is not sustainable. No. We also do almost nothing to stop this. 
Sure, there are some funds and political parties out there trying to prevent the earth´s death, like Greenpeace. They certainly are doing a great and noticeable job, but that´s not enough. 
Because the real impact has to come from us. Us normal people. Us people living our everyday lifes, driving past graffiti showing us the flaws of the world and society we live in, and not doing shit to make anything happen. We only complain about life on earth going down the drain. We worry about poor people in Africa, their problems with AIDS, Ebola and having no water. We worry about smog in China. About huge amounts of plastic in the oceans. About air pollution.
We think worrying is enough. As if it attention would help, if nobody does something. Noticing a drawback, and doing something against it are two completly different things. Sure, attention helps and is definitely needed, but we can´t stop there. 
And this is not a complain about all the inactive people out there. This also goes to me. I´m not doing shit either. Not enough. And I hate it. 



Macht die Erde nicht kaputt.

Do not destroy the earth.

Samstag, 2. Mai 2015

Der Überfall


Sie überfielen die Schule um 10:42. Das hatte weder den Grund, dass 42 die einzige Antwort auf alles ist (wodurch es somit der eigentliche Grund sein müsste) oder dass die Quersumme dieser Uhrzeit die magische Zahl 7 ist, sondern einfach den Grund, dass um 10:42 die meisten Schüler und Lehrer in der Schule sind und Unterricht haben.
Für das Vorhaben, eine große Menge Geiseln zu nehmen, war diese Zeit also perfekt. Doch nicht nur die schiere Anzahl jugendlicher Geiseln war perfekt, sondern auch, dass alle von ihnen Angehörige oder zumindest einen Vormund oder wenigstens irgendwen haben mussten, der sich auf irgendeine Weise für die Kinder interessiert, und den es somit emotional berühren musste, dieses Kind in der Gewalt von Geiselnehmern zu wissen. Und sogar Lehrer sollen ja Freunde oder dergleichen haben.
Die auf das Stadtbild bezogen sehr zentrale Lage der Schule war vollkommen irrelevant. Man hatte über 1500 Geiseln in einem abriegelbaren Gebäude. Was sollte passieren? Natürlich hatte das Gebäude viele Eingänge, doch wenn man an jeder Tür eine fernzündbare, überwachte Bombe anbrachte, spielte das keine Rolle mehr. Das Schulhaus war also sicher. Zumindest für die Angreifer.
Als sie die Schule betraten, waren sie perfekt vorbereitet. Jeder der 50 wusste, was er wo zu tun hatte. Der Plan sah vor, so viele unbeachtete Eingänge wie möglich ohne Aufsehen zu verbomben. Man hätte damit einen Vorsprung bei dem Zeitpunkt der Entdeckung des Vorhabens.
Sobald dieser erste Schritt abgeschlossen sein würde, sollte das Sekretariat und die zentralen Büros mitsamt den sich dort befindlichen Führungspersonen übernommen werden. Die Tatsache, dass sich just an diesem Tag ein hochrangiger Beamter des Kultusministeriums in der Schule befand, war ein seltener Glücksfall für die Aggressoren. Sie wussten zwar im Vornherein nichts davon, nahmen es aber bereitwillig zur Kenntnis. Sofern auch das geschehen war, sollte eine Durchsage die sich im Haus befindlichen Schüler und Lehrer über ihre missliche Lage aufgeklärt werden. Sie sollte sich ruhig verhalten und warten, aus ihren Klassenzimmern abgeholt zu werden. Verstecken sei zwecklos, das ganze Gebäude werde durchsucht werden. Nach dieser Durchsage wurden alle übrigen, noch benutzbaren Eingänge verschlossen. Schüler und Lehrer, die zu diesem Zeitpunkt Freistunden hatten, wurden gefangengenommen und zu den zentral gelegenen Sammelplätzen gebracht, wo auch die übrigen Massen aus den Lehrräumen getrieben wurden. Pro Stockwerk gab es einen solche Sammelplatz.
Bis zu diesem Schritt klappte der Plan perfekt. Alle Eingänge waren abgeriegelt und überwacht, die wichtigen Büros waren gekapert, die Geiseln zusammengetrieben. Nun sollte das Schulhaus auf verbliebene Geiseln abgesucht werden. Die meisten der Geiselnehmer blieben zur Überwachung bei den Schülern und Lehrern, die restlichen durchsuchten in Zweierteams das Gebäude. Aufgrund ihrer gründlichen Planung kannten sie den Grundriss und den Aufbau des Hauses in-und auswendig und gingen entsprechend zielstrebig und konsequent vor.
Das Team, den fünften Stock untersuchte, kam relativ gut voran. Dieses Stockwerk war im Vergleich zu den darunter liegenden wesentlich übersichtlicher. Es war kleiner, hatte weniger Räume und wurde weniger benutzt. Jedoch konnte man es nur durch einen separaten, kleinen Aufzug und eine Feuertreppe an der Gebäudeaußenseite erreichen. Da der Aufzug gut gewartet war, erreichte das Team problemlos die gewünschte fünfte Ebene. Die Durchsuchung verlief genauso ereignislos.
Eine entsprechende Meldung wurde gemacht und das Team kehrte zum Aufzug zurück. Dieser befand sich am eine eines das gesamte Stockwerk durchlaufenden Ganges. Als das Team besagten Gang zur Hälfte zurückgekehrt war, blieb einer abrupt stehen. Sein Kollege drehte sich erstaunt um und wurde auf die offene Tür des Fahrstuhls aufmerksam gemacht. „Wir haben doch einen gefunden“, setzte Teammitglied 1 als Meldung ab, während sich auf der Stirn über seinen aufgerissenen Augen Schweißtropfen bildeten.
Und das hatten sie wirklich. In der offenen Tür des Aufzugs stand ein Jugendlicher. Er wirkte wie ein gewöhnlicher Teenager. Zugegeben, er war relativ groß, sogar fast zwei Meter mit Schuhen. Aber das machte keinen besonderen Eindruck auf die Teammitglieder. Der Junge trug eine dunkle Jeans, feste Schuhe, ein kariertes Hemd und darüber eine graue Kapuzenjacke. Sein Körperbau wirkte athletisch, gewiss, aber auf keinen Fall bedrohlich durch Muskelmasse oder dergleichen. Sein schmales, fein geschnittenes Gesicht wurde von kurzen dunkelbraunen, fast schwarzen Haaren gekrönt. Die Augen lagen im Schatten. Alles an diesem Jungen schien gewöhnlich. Er war höchstwahrscheinlich ein Schüler der höheren Jahrgangsstufen. Zwei Dinge aber wollten so überhaupt nicht in dieses Bild passen.
Das eine war die Ausstrahlung, die von dem Jungen ausging. Garnicht verängstigt oder zumindest verwundert über die Situation, stattdessen unverrückbar, wild und stark. Seine Aura durchdrang den Raum, füllte ihn komplett aus. Es war unmöglich, sie zu ignorieren. Der Jugendliche schien allein durch seine pure Existenz Macht auszustrahlen. Das Selbstbewusstsein war unweigerlich spürbar, forderte Respekt und Aufmerksamkeit. Diese Ausstrahlung war so stark, dass sie Gefühle zu transportieren schien und diese zu manipulieren im Stande war. Die Tatsache, dass das Team dies erst jetzt, nachdem sie schon die Hälfte des Flurs zurückgelegt hatten, sprch dafür, dass der Junge erst in diesem Moment an seinem Standpunkt aufgetaucht war.
Das zweite absolut ungewöhnliche war, dass der Junge ein Schwert in der rechten Hand hielt. Dieses Schwert war schwarz, kaum wahrnehmbar, so dunkel, dass es das Licht einzusaugen schien. Seine Form erinnerte an ein japanisches Katana, war jedoch größer, böser. Es steckte im Kontrollkasten des Fahrstuhls, aus dem Funken sprühten, als ob er gerade noch funktioniert hätte, ein weiteres Indiz für das plötzliche Auftauchen des Teenagers.
Der Junge sah auf. Seine Augen waren von der gleiche schwarzen Farbe und Unbeschreibbarkeit wie seine Waffe. Sie schienen alles Licht, alle Wärme einzusaugen, und doch strahlten sie etws aus, das ebenso ungreifbar wie angsteinflößend war. Langsam, ganz langsam und bedacht, zog der Junge sein Schwert aus dem immernoch funkensprühenden Kasten. Unentwegt lag sein Blick auf den beiden Teammitgliedern. Sie waren erstaunt, verblüfft. Für den Fall, jemanden zu finden, hatten sie sich ein kleines, verängstigtes Häufchen Elend vorgestellt, dass allen ihren Befehlen ohne Widerstand Folge leisten würde. Stattdessen stand 50 Meter vor ihnen dieser Junge. Mit einer Waffe, wie sie sie noch nie gesehen hatten.
„Hey!“, rief Teammitglied 1. „Wie heißt du?“
„Kann dir egal sein“. Die Stimme des Junge klang menschlich. Immerhin. Sie war kühl, durchsetzt mit Ironie und Spott, das Gefühl von Überlegenheit sprach daraus, genauso wie Belustigung.
„Es ist mir aber nicht egal“, rief Nummer 1. „Wirf dein Schwert her und komm mit. Wir bringen dich zu deinen Mitschülern. Man sollte nicht mit gefährlichen Dingen spielen!“. Während dieser Worte zogen er und sein Partner ihre Maschinenpistolen. „Die sind geladen, Kleiner! Also hör auf mit dem Scheiß!“ Seine Stimme zitterte.
Der Junge grinste kurz. „Nein“, sagte er leise, aber bestimmt.
„Nein?! Das war keine Frage, Bürschchen! Übertreibs nicht! Wir sollen dich nr zu den anderen bringen. Also lass dich mitnehmen und hör auf den Helden zu spielen!“
„Ich spiele keinen Helden. Ich bin kein Held. Ein Held würde euch entwaffnen, fesseln und dann liegen lassen. Ich … ich töte euch.“
„Waaah … lass den Scheiß, hab ich gesagt! Wir erschießen di..“
Aus einem Lautsprecher kam plötzlich Musik. Es war „The Happy Song“ von Poets of the Fall. Nicht, dass das Team das gewusst hätte. Es spielte auch keine Rolle.
Der Junge grinste jetzt breit. „Ahhhhh …“, seufzte er und warf den Kopf nach hinten. Dann riss er sein Schwert hoch, blickte nach vorn auf seine beiden Gegner. Und er rannte los, laut lachend.
Nummer 1 und 2 wussten nicht wie ihnen geschah. Aus den Lautsprechern dröhnte „I told you I`m a Psycho“ und ein Wahnsinniger stürmte bewaffnet mit einem schwarzen Schwert auf sie zu. Sie feuerten. Die Kugeln prasselten aus den Pistolenmündungen in Richtung des Heranstürmenden.
Plötzlich war ihnen, als erlebten sie alles wie in Zeitlupe. Sie konnten ihre eigenen Kugeln fliegen sehen. Als die Projektile den Jungen erreichten, bewegte dieser sich auf einmal irrsinnig schnell. Er wirbelte seine Waffe herum und blockte alle Kugeln ab. Sein Grinsen verwandelte sich in ein Lachen. Und dann war er da. Zwischen ihnen. Ein schwarzer Blitz. Rasend. Tödlich.

„Really I´m a Pycho“. Die Erinnerung setzte aus.


Montag, 27. April 2015

Seriously!

This will be a shorter post, but I just need to get it out. It will be filled with anger and hatred, so if you´re a peace-loving and harmonic person: Don´t you dare to read this!

As I am a living being, I oftentimes have to interact with other people. This involves chatting or even real takling. I´ve come to accept this. I´m okay with it by now. Really.
But, and this is a big but(t) (hehe) (I love big butts) (and I cannot lie), I absolutly can´t stand people, who are taking every single word I say completly seriously. Gosh! 
I have to confess, I´m a very sarcastic person, I love black humor, I love making ironic comments. That´s my daily amusement, my way of dealing with this fucked up world, we have to live in. 
But that´s another topic for another beautiful day when I will write another beautiful blogpost full of hate and demonic anger.
Back to todays topic. I simply can´t understand how one can take every single goddamn thing so goddamn seriously. That´s no fun at all. If I say something sarcastic, I just want to shine a light on the absurd side of a situation or a topic. I (normally) do NOT wan´t to harm any feelings, what I´m saying is not to attack other human beings. It´s purely my own way of reacting to things. My way of commenting. My humor. If you don`t agree, ignore me. Or my comment. I have no problem with that. And so will you. Problem solved before it even arises. 
So, people of this world, calm your shit and try to see the absurd and funny side of things. It will make your life way easier. 
Really?
Really! (not ironic)

The Outlaw

I wake up. Its raining. I´m standing out here alone. All around me is nothing. Waste land. Just space. There are no recognizable details about this landscape, yet it seems oddly familiar, like I´ve seen it somewhere before. In a dream maybe. I don´t know. I think 
it´s not very important. 
I turn around. There is a small house. More of a cabin than a house actually. I´m walking towards it. The door is broken. I slowly step inside. Nothing. Darkness. Atleast, I guess. Darkness is good. 
"I´ve waited for you. A long time now. Where have you been that long?" 
The voice seems familiar, too. In the same way the landscape did. I notice, that it´s still raining. That´s kind of crazy, considering 
I´m inside of a house. A small and old house, which has definitly seen much better days, but still, a house. 
"Who are you?"
"That´s not important. You won´t need to know."
"Then why have you waited for me. Atleast that has to be a bit relevant."
"There is of course a reason I´ve waited that long of a time."
"Say it."
"It´s not important. You won´t get an answer to whatever question you are going to ask."
"I guess I´ll leave it then."
"Very kind."
"I know."
The voice doesn´t answer. I don´t know if that´s a good thing. I hear nothing else. No sounds, apart from the raindrops falling on the floor. The water is running down my body.
"I changed my mind."
"Great."
"I´m going to tell you the reason."
"The reason?"
"The reason. The reason I´ve waited so long for you."
"Go ahead."
"I need to kill you."
"Unfortunate."
"Hmm. That´s a very reserved reaction to that kind of message."
"I`m just sad."
"Understandable. Your life is going to end soon."
" We´ll see."
"If you´re so optimistic, then why are you so sad?"
"Now that you said you that need to kill me, atleast one of the two of us has to die. That´s sad. It´s not easy to find a good conversation out here. long time since I´ve had one."
Silence. Again. 
"You´re not going to tell my why you have to kill me, are you?"
"No."
"Or who you´re working for."
"No."
"Can we keep on talking?"
"No."
"So you´re gonna kill me now?"
"Yes."
I´m begin to close my eyes slowly. It´s so dark in here, I can´t use them anyway. I don´t need to. I can see without them. I can see, feel hear anything. I´m the darkness. I know where the killer is. But he´s hiding his presence. He´s a silhouette. Slowly positoning himself. i can feel his experience. 
Have they sent him? Probably. Does he know about my powers? Probably not. All to have experienced them are dead. 
He has a small sword. Two actually. Perfect for this indoor fight. He holds them in front of his body, ready to jump on me.
I close my eyes completly. 
From this point on, he has no chance. I´m fully converged with the dark. I feel it streaming through me. Powerful, thirsty, omnipotent. I´m gliding towards the killer. Let him feel my aura. Let him feel fear, anger, hatred, pain. He screams. He realises his situation. His hopelessness. He has fought enough battles to know.
Why did they send someone? Purely for information on my power? Do they see through him? No. I would have recognized it. 
Suddenly light bursts out of his head. An explosion erupts in front of me. I immediately wrap some darkness around it. Control it. but i still feel the power. This coldness, I will never forget it. It took away my ... . 
Enough! Control! They want to know about me. They will not get anything! They are fighting for presence. I need to hold up the pressure while not revealing my powers!
I´m lucky. The rain and the darkness in the small cabin are on my side. I´m able to surpress them. I´m save for now. But htey know where I am now. I will need to watch out better. But I also know something. I will destroy them. They took everything from me. The will pay. I will make them pay!
With this thoughts I´m leaning back into the darkness, my only remaining friend. It holds me, and I´m drifting back to my dreams.


Sonntag, 5. April 2015

Possible new posts in English?

Hi there, small group of people actually reading this blog!
So I did some research on where my readers are from, and i found out that almost all of you guys are from the USA. As this is an Englisch speaking country, I figured I might write some future post in said language (boy, I´m so clever!) This could be a way to attract more readers, and also improve my skills of writig in English, which I think is not very good yet (at least I`m not completly content with it). I hope this will be fun! I would also really appreaciate some feedback, wether it´s on my English or the content itself. 
Thank you!

minimalismus (Richtig)

Ok, der letzte Eintrag war witzig und auch inhaltlich korrekt, so, wie er ist. Klar ist er etwas ... kurz? ... aber er ist konsequent und schlichtweg angebracht (bei dem Thema). 
Trotzdem schreib ich hier jetzt des, was ich zu dem Thema zu sagen habe.

Ich mag ja Kunst. Ich denke, die allermeisten Menschen mögen Kunst. Sind empfänglich für ästhetisch ansprechende Dinge. Design. Gemälde. Plakate. Skulpturen. Musik fällt jetzt hier eher weniger rein, ich will mich auf optischen Genuss abzielende Kunst beschränken.
Genauer gesagt, minimalistische Kunst. Gestaltung. 
In den letzten Jahren, besonders in den letzten fünf, würde ich sagen, ist in der Gestaltungsrichtlinie vieler Dinge, von alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie Stiften über Designermöbel bis zu Benutzeroberflächen von Software, der eindeutige Trend der Reduktion erkennbar. 
Warum ist das aber so? Was machst minimalistische Gestaltung so beliebt?
Meiner Meinung nach, und das ist die einzige, die hier Gewicht hat, ist es die stärkere Fokussierung auf die Aussage und die Funktion.
Ein paar Beispiele.



Gute Werbung: minimalistische Print-Motive

Gute Werbung: minimalistische Print-Motive



Vitra
Ich glaub, der Gedanke wird klar. Auch in der Kunst findet sich dieser Trend. Hier spielt die Funktion natürlich meist eine eher untergeordnete Rolle, Die Ästethik hingegen kommt viel deutlicher zum tragen. Und so ist minimalistische Kunst zwar nicht immer einfacher zu verstehen als gewöhnliche (wobei es sicherlich massenweise Fälle gibt), aber auf jeden Fall einfacher anzuschauen.



Circle_movies_11

   


Sieht einfach geil aus! Ich persönlich mags sehr (hat man vielleicht schon gemerkt). Ich hoffe, diese Art der Kunst findet weiterhin hohe und steigende Aufmerksamkeit und positive Kritik. Und, noch hoffentlicher, überträgt sich der Trend des Minimalismus auf mehr Lebensbereiche, eventuell auch auf solche, wo es wirklich zählt: Ressourcenverbrauch, Nachhaltigkeit und Konflikte!